Erfolgreiche Tiergespräche

Das ist Gala. Sie ist ein Galgo-Mix und 9 Jahre alt. Gala ist für mich ein ganz besonderer Hund geworden. Ihre Halter berichteten mir davon, dass Gala seid Jahren sehr depressiv sei und sie nicht mehr weiter wüssten. Ich redete mit ihr- einmal, zweimal... Und Gala zeigte mir, dass sie ein Problem mit ihrem Körper hatte. Wir redeten öfter miteinander und ich hörte ihr zu. Endlich konnte sie loswerden, was sie bedrückte, und sie hat mir ihr wahres Ich gezeigt. Es war sehr berührend für mich, wie sie langsam wieder am Leben teilnahm. Zusammen mit ihren Haltern, die Galas Wünsche erfüllen konnten, haben wir es geschafft, dass dieser Hund wieder ein glückliches Leben führt. Das erste Video welches ich geschickt bekam, und das zeigte wie sie wieder quietschfidel durch den Wald flitzt, war für mich ein Zeichen: Ich mache etwas sehr richtig! Ich ging zum Gewerbeamt und meldete mein Gewerbe an. Gala legte den ersten Stein zu meiner Selbstständigkeit. Somit hat Gala für mich mindestens genauso viel getan, wie ich für sie. 


Darf ich vorstellen... Schorsch! Er ist 11 Jahre alt und ein Bullmastiff-Rottweiler-Mix. Eine recht eindrucksvolle Erscheinung. Als ich das erste Mal mit ihm redete und ihn fragte, was man ihm Gutes tun kann, traute ich meinen astralen Augen nicht. Er sendete mir ein Bild von einem kleinen Kätzchen. Dieses Kätzchen kuschelte sich bei ihm ein und schnurrte ihn in den Schlaf. Er war glückselig. Mmh, wie sag ich's der Halterin? Ein 65 kg-Rüde wünschte sich ein Katzenbaby. Verrückt, aber auch unheimlich niedlich! Bei dem Menschengespräch kam dann heraus, dass er eine Katzenfreundin hatte, welche leider verstorben war. 

Schorsch ist der erste lebende Hund, der seiner Halterin signalisiert hat, dass er von sich aus mit mir reden wollte. Er war im Urlaub am Strand. Ich kontaktierte ihn und er zeigte mir eine Fischbude und etwas das im Sand zappelte. Da die Telepathie nicht immer 1 zu 1 funktioniert, dachte ich an Fische. Ich nahm an, er machte sich aus irgendwelchen Gründen Sorgen um sie. Die Halterin musste lachen, als ich ihr davon erzählte. Schorsch hatte Krabben am Strand gefressen und die Lebenden, die noch zappelten, hatte er wieder ausgespukt. Er ist so ein Seelchen- etwas Lebendiges darf man natürlich nicht fressen. Das wollte er mir zeigen, der Süße! Ich bin immer ganz hin und weg von seinem sanften Wesen.


Nachtrag: Mittlerweile mussten wir uns leider von Schorsch verabschieden. Er ist im Kreise seiner Familie eingeschlafen. Schorsch hat uns sehr viel beigebracht und er ist das beste Beispiel dafür, dass auch Tiere sehr alte und weise Seelen besitzen. 

"Ruhe in Frieden, du wunderschöne und sanfte Seele. Selten hat mich ein Hund so berührt wie du. Ich hoffe wir hören noch einmal voneinander."

 ♥♥♥


Montania, eine 14jährige Freiberger-Stute, kränkelte oft. Ihre Besitzerin wollte wissen, warum es ihr körperlich immer wieder schlecht geht. Montania konnte mir zeigen, welche Probleme sie mit ihrem Stellplatz hatte, und sie zeigte mir ein Bild in Verbindung mit einer großen Angst und Unsicherheit. Es war ein Traktor, welcher ein Pferd hinter sich herzog. Ich sprach mit ihrer Halterin und sie erzählte mir, dass Montania vor einigen Jahren den Abtransport ihres besten Freundes mitansehen musste, welcher sich das Bein brach. Dieses Bild verstörte sie sehr und sie konnte es nicht verarbeiten. Woher sollte man so etwas wissen? Nun kann man darauf achten, dass Montania so etwas nie wieder mitansehen muss und es konnte auch an den Stallproblemen gearbeitet werden.


Robby ist ein sehr schöner Collie, der 7 Jahre alt ist. Seine Halterin erzählte mir unter anderem, dass Robby im Auto immer bellt. Jede Autofahrt ist eine Zerreißprobe für die Nerven. Das geht schon ein paar Jahre so. Bei dem Gespräch mit Robby zeigte mir dieser, dass ihm immer fürchterlich übel ist im Auto und er deswegen bellt. Er hofft, so schneller ans Ziel und aus dem Auto heraus zu kommen. Die Halterin bestätigte mir daraufhin, dass er tatsächlich immer sabbern würde. Ja, ihm wird speiübel beim Fahren. Darauf muss man erst einmal kommen. Unser Gespräch löste natürlich nicht das Problem von heute auf morgen, aber mit diesem Background konnte man an Robbys Übelkeit und entspannteren Autofahrten arbeiten.


Elfie ist eine junge Katze, die mit einer bösen Schwanzverletzung  gefunden und adoptiert wurde. Leider musste ihr Schwanz amputiert werden, denn die Verletzung war zu stark. Elfie ist sehr ängstlich und schreckhaft. Im Gespräch mit ihr kam heraus, dass sie das Trauma, ihren Schwanz verloren zu haben, nie wirklich überwunden hat. Es war ihr völlig unverständlich, warum man ihr das angetan hatte. Ich konnte ihr erklären, warum das alles gemacht werden musste. Dass man ihr so das Leben retten konnte und es wirklich nicht anders ging. Sie signalisierte mir, dass ihr astraler Schwanz doch sehr wohl noch da war und es ihr gut tun würde, wenn man ihn zum Beispiel auch mit ausstreichelt. So konnte man ihr inneres Ungleichgewicht wieder etwas ausbalancieren. Oftmals ist es wichtig, den Tieren zu erklären, warum etwas gemacht werden muss. Elfie hat nun gesehen, dass die Menschen ihr damit helfen wollten. 

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